KokoBet Einzahlung: Mindestbetrag, Zahlungswege und Eigentümerregeln
Die Mindesteinzahlung beträgt 20 EUR, USD oder CAD beziehungsweise den Gegenwert.
Der maximale Einzahlungsbetrag pro Transaktion hängt vom jeweiligen Zahlungsmittel ab. Ein einheitlicher Höchstbetrag wird deshalb nicht behauptet.
Einzahlungen unter dem Mindestbetrag werden nicht gutgeschrieben. Diese Einzahlungsregeln sind keine Aussage darüber, dass Einzahlungen oder Kontonutzung aus Deutschland verfügbar sind.
Zahlungswege und Verfügbarkeit richtig einordnen
Die offiziellen Angaben nennen mehrere Zahlungswege aus unterschiedlichen Quellen. Die Nennung einer Methode bedeutet jedoch nicht, dass sie in jedem Land oder für jede Währung verfügbar ist.
| Quelle | Genannte Zahlungswege | Einordnung |
|---|---|---|
| Zahlungsrichtlinie | Visa, Visa Electron, Mastercard, Maestro, elektronische Geldbörsen | Verfügbarkeit hängt von Land und Währung ab |
| Markenübersicht | Bitcoin, weitere Kryptowährungen, Skrill, Neteller, Apple Pay | Verfügbarkeit hängt von Land und Währung ab |
Auch der maximale Einzahlungsbetrag kann je nach Zahlungsmittel unterschiedlich sein. Die Methodenliste ist deshalb keine pauschale Zusage für einen bestimmten Zahlungsweg oder Höchstbetrag.
Mindestbetrag und Höchstbetrag getrennt prüfen
Für eine KokoBet Einzahlung gilt als Mindestbetrag 20 EUR, USD oder CAD beziehungsweise der entsprechende Gegenwert. Einzahlungen unter dieser Schwelle werden nicht gutgeschrieben.
Der Mindestbetrag ist fest genannt. Der maximale Einzahlungsbetrag pro Transaktion hängt dagegen vom gewählten Zahlungsmittel ab.
Zusätzlich kann die Verfügbarkeit eines Zahlungsmittels vom Land und von der verwendeten Währung abhängen. Aus dem Mindestbetrag lässt sich daher kein allgemeiner Höchstbetrag ableiten.
Eigene Zahlungsmittel und Dritte unterscheiden
Für Einzahlungen gilt eine Eigentümerregel: Der Kontoinhaber und der Inhaber des verwendeten Zahlungsmittels müssen übereinstimmen.
- Das verwendete Zahlungsmittel muss dem Kontoinhaber zugeordnet sein.
- Einzahlungen durch Freunde oder andere Dritte sind untersagt.
- Auch Angehörige und Ehepartner fallen unter diese Drittmittelregel.
- Der Betreiber kann zusätzlich die Herkunft der Mittel prüfen.
Damit reicht es nicht aus, dass ein Zahlungsmittel technisch verwendet werden könnte. Entscheidend ist auch, wem es gehört.
Bargeld und Schecks werden nicht angenommen
Bargeld und Schecks werden für Einzahlungen nicht angenommen. Sie sind damit von den genannten Karten-, Zahlungsdienst- und Kryptowährungswegen zu unterscheiden.
Genannt sind unter anderem Visa, Visa Electron, Mastercard, Maestro, elektronische Geldbörsen, Bitcoin, weitere Kryptowährungen, Skrill, Neteller und Apple Pay. Ihre Nennung ist keine Garantie für eine aktuelle regionale Verfügbarkeit.
Welche elektronische Methode tatsächlich genutzt werden kann, hängt unter anderem von Land und Währung ab.
Herkunft der Mittel kann geprüft werden
Der Betreiber kann die Herkunft der für eine Einzahlung verwendeten Mittel prüfen. Dabei können zusätzliche Identitätsnachweise angefordert werden.
- Die Herkunft der Mittel kann Gegenstand einer Prüfung sein.
- Zusätzliche Identitätsnachweise können verlangt werden.
- Kontoinhaber und Inhaber des Zahlungsmittels müssen übereinstimmen.
- Einzahlungen durch Dritte bleiben untersagt.
Diese Regel bedeutet nicht, dass bei jeder Einzahlung automatisch derselbe Nachweis verlangt wird. Sie beschreibt eine mögliche Prüfung im Zusammenhang mit Zahlungsmittel, Identität und Mittelherkunft.
Zahlungsmethoden separat und aktuell prüfen
Für die Wahl eines Zahlungswegs sind mehrere Faktoren getrennt zu prüfen:
- welche Zahlungsmittel in den offiziellen Angaben genannt werden
- ob die jeweilige Methode für Land und Währung vorgesehen ist
- welcher maximale Einzahlungsbetrag für das konkrete Zahlungsmittel gilt
Die breitere Einordnung der Zahlungswege finden Sie unter Zahlungsmethoden im Überblick.
Die separate Methodenprüfung verhindert, dass eine allgemeine Liste mit einer garantierten Verfügbarkeit oder einem einheitlichen Transaktionslimit verwechselt wird.
Häufige Situationen bei einer Einzahlung
Bei Einzahlungsfragen ist zunächst zu klären, ob es um den Mindestbetrag, den Höchstbetrag, den Eigentümer des Zahlungsmittels oder einen Herkunftsnachweis geht.
Wenn der Betrag unter dem Minimum liegt
Die Mindesteinzahlung beträgt 20 EUR, USD oder CAD beziehungsweise den Gegenwert. Liegt der Betrag darunter, wird die Einzahlung nicht gutgeschrieben.
Wenn der Höchstbetrag unklar ist
Der maximale Einzahlungsbetrag pro Transaktion hängt vom jeweiligen Zahlungsmittel ab. Zusätzlich kann die Verfügbarkeit der Methode von Land und Währung abhängen.
Wenn ein fremdes Zahlungsmittel genutzt wird
Kontoinhaber und Inhaber des Zahlungsmittels müssen übereinstimmen. Einzahlungen durch Freunde, Angehörige, Ehepartner oder andere Dritte sind untersagt.
Wenn ein Herkunftsnachweis verlangt wird
Der Betreiber kann die Herkunft der Mittel prüfen und zusätzliche Identitätsnachweise anfordern. Eine solche Prüfung wird nicht als automatische Pflicht bei jeder Einzahlung dargestellt.
FAQ - Fragen zur KokoBet Einzahlung
Wie hoch ist die Mindesteinzahlung?
Die Mindesteinzahlung beträgt 20 EUR, USD oder CAD beziehungsweise den Gegenwert.
Wovon hängt die maximale Einzahlung ab?
Der maximale Einzahlungsbetrag pro Transaktion hängt vom jeweiligen Zahlungsmittel ab.
Was passiert unter dem Mindestbetrag?
Einzahlungen unter dem Mindestbetrag werden nicht gutgeschrieben.
Welche Zahlungsmethoden sind genannt?
Die Markenübersicht nennt Bitcoin, weitere Kryptowährungen, Skrill, Neteller und Apple Pay. Diese Angabe ist keine vollständige oder regional garantierte Methodenliste.

